Dass man heute seinen Stoffwechseltyp bei einem Metabolic Typing in Freiburg bestimmen lassen oder Informationen zu seinem Drüsentyp aus einem Metabolic Typing in Köln bekommen kann, das hat die Menschheit einem amerikanischen Arzt zu verdanken, der von 1925 bis 2005 lebte und William Donald Kelly hieß. Er stellte fest, dass jeder Mensch unterschiedliche Anteile von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß verbrennt. Das bedeutet natürlich, dass man seine Ernährung darauf ausrichten sollte, wenn man dauerhaft ein optimales Körpergewicht erhalten möchte. Das Stoffwechsel Typing in Hildesheim und die Stoffwechselanalyse in Hamburg sind also für jedermann interessant.

Beim Metabolic Typing Test sind fünf Typisierungen möglich, wobei der Stoffwechseltyp „Glyko“ die gleichen Ergebnisse aufweist wie der „Parasympathikus“. Bei beiden nehmen die Kohlehydrate etwa 30 Prozent der Energiebereitstellung ein. Weitere 45 Prozent entfallen auf Eiweiß und ein Viertel der verbrannten Nährstoffe sind Fette. Mit einem Anteil von nur etwa zehn Prozent Fettverbrennung muss man rechnen, wenn beim Metabolic Typing Test ein Stoffwechseltyp „Beta“ festgestellt worden ist. Hier liegt der Anteil der verstoffwechselten Kohlenhydrate mit 50 Prozent ziemlich hoch. Den höchsten Umsatz bei den Kohlehydraten weist mit 60 Prozent der Drüsentyp „Sympathikus“ auf.

Vor allem derjenige, der sein Gewicht durch eine optimale Zusammensetzung der Nahrungsmittel reduzieren möchte, sollte seinen Stoffwechseltyp kennen. Wer beispielsweise zu den „Beta“ Typen gehört, die nur zehn Prozent Fett verstoffwechseln, der hat nur die Chance, seinen Körper zum Angriff auf die Fettreserven zwingen zu können, wenn er die aufgenommene Menge Fett unter zehn Prozent senken kann. Am besten hat es in dieser Hinsicht der „Sympathikus“, bei dem es reicht, den Fettanteil unter 25 Prozent zu halten.