Mountainbikes müssen vielen Anforderungen gerecht werden. Die wohl stärkste Anforderung wird den Mountainbikes von der Natur selbst gestellt, denn dort kommen die Mountainbikes zum Einsatz. Schotterwege, steile Berghänge, Forstgebiete, Wiesen und ungefestigter Untergrund sind das Terrain auf dem Mountainbikes eingesetzt und genutzt werden. Eine entsprechende Federung der Mountainbikes ist somit von besonderer Wichtigkeit. Denn nur so halten Mountainbikes Mehrtagestouren im offenen Gelände stand. Mountainbikes werden heutzutage in großer Vielfalt gefertigt und je nach Anforderung weichen die jeweiligen Radkonstruktionen voneinander ab. Besteht die Anforderung mit den Mountainbikes Downhill zu fahren, dann sollte das Rad dem entsprechend gerüstet sein. Mountainbikes, die sowohl für den alltäglichen Gebrauch als auch für Ausflüge am Wochenende ins offene Gelände geeignet sein sollen, müssen anderes konzipiert sein. Mountainbikes finden ihren Einsatz im Bereich des Radsports, der eng mit der Natur verknüpft ist und Adrenalin verursacht, vor allem dann, wenn ein enger, unbefestigter Bergpfad hinab gefahren wird. Eine Federung im Sattel- bzw. Sitzbereich wirkt sich positiv auf den Sitzkomfort aus und federt auch bei sehr unebenen und hügeligen Flächen schonend für den Körper.

Sicherheit und Mountainbikes

Mountainbikes werden im freien, ungesicherten und offenen Gelände genutzt. Das birgt viele Gefahren und so ist es sehr wichtig, dass sich der/die Mountainbiker/in auch mit einer adäquaten Sicherheitsbekleidung ausstattet. Zur Sicherheitsausstattung zählt vor allem der Schutzhelm, der vor schweren Stürzen schützt und Leben retten kann. Neben dem Schutzhelm können auch Schulter- und Beinschützer genutzt werden, die vor schweren Knochenbrüchen bei Stürzen schützen sollen.
Bei Regenwetter können an Mountainbikes Steckschutzbleche angebracht werden – zum Schutz vor unangenehmen Schmutz- und Wasserspritzern.