Mo 15 Mrz 2010
Mauersteine
Geschrieben von ado83 unter Bauen und Wohnen
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Bei einem Bau eines Hauses besteht immer die Möglichkeit, zwischen Massivbauweisen und Holzhäusern zu unterscheiden. Bei Massiv gebauten Häusern sollte man allerdings darauf achten, welche Mauerstein genutzt wird, wegen der späteren Isolierung des Hauses. Aber eines sollten Mauersteine in jedem Fall gemeinsam haben. Sie sollten druckfest sein. Denn es lasten später, wenn das Haus fertiggestellt ist, Tonnen auf ihnen. Für die nicht tragenden Wände können auch andere Mauersteine verwendet werden. Da nach dem Mauern das Putzen ansteht, werden im tragenden Wänden Hintermauersteine eingemauert. Dann kan man die Wand verputzen und hat eine gerade Fläche zur Weiterbearbeitung. Hintermauersteine dienen nicht nur dazu, den Putz zu halten. Mit ihnen erreicht man auch einen Feuerschutz und auch eine Schalldämmung. Ob man auch den Keller verputzt, bleibt jedem Selbst überlassen. Denn zum einen belastet es den Geldbeutel etwas wenig und zum anderen ist der Keller auch kein sichtbarer Ort für Fremde. Normale Mauersteine werden mit Mörtel zusammengefügt, Die Fugen sind Senkrecht und waagerecht vorhanden und müssen vernünftig ausgetrocknet sein, bevor der Putz auf die Wand kommt. Denn sonst kann es zu Rissen kommen. Es gibt aber auch Mauersteine, die gar nicht verfugt werden. Sie besitzen eine Nut und eine Feder, ähnlich wie beim Laminat. Diese Art der Mauersteine kann man sogar aus Styropor bekommen. Beim zusammenstecke des Hauses werden diese anschließend mit Beton aus einem Mischer gefüllt und haben somit gleichzeitig für einen Wärmeschutz gesorgt. Wenn man bauen möchte, sollte man sich daher von vornherein bewusst werden, für welche Art Haus man sich entscheiden möchte. Denn jedes Haus hat seine eigenen Vorzüge.