Ein Lederhalsband gab es für Hundebesitzer schon seit ewigen Zeiten. Ein schlicht gehaltenes flaches Lederhalsband mit einem normalen Verschluss mit einem Dorn. Heutige Lederhalsbänder haben Verzierungen wie gestickte Figuren oder Nieten oder Dornen. Ein Lederhalsband, auf dem auch der Name des Hundes mit Strasssteinen geschrieben steht, sind im Handel erhältlich. Die Beschläge sind meist verchromt und somit passen Nieten auch von der Farbgebung sehr gut dazu. An den Ring vom Lederhalsband können dann unterschiedliche Leinen befestigt werden. Natürlich gibt es zu jedem Lederhalsband auch die passende Lederleine für den Hund. Diese ist meistens in einer fixen Länge gefertigt, so dass der Hund nur einen geringen Abstand zum Hundehalter hat. An dem Lederhalsband können natürlich auch diverseste Laufleinen montiert werden, die dem Hund einen relativ großen Aktionsradius lassen. Speziell in der Stadt sind sogenannte Kurzführer sehr praktisch, die an dem Lederhalsband befestigt werden können. Auch diese Kurzführer sind so wie das Lederhalsband auch aus feinem Leder hergestellt. Kurzführer sind so stark verkürzte Hundeleinen, dass man den Hund sehr praktisch damit kurz halten kann. Aus feinstem Elchleder, allerdings nicht flach, sondern rund und nicht steif und bockig, sondern soft ist ein Lederhalsband, welches für Dressur geeignet ist. Dieses Dressur-Lederhalsband wird einfach über den Kopf des Tieres gezogen und dann an der Leine befestigt. Wenn nun der Hund an der Leine zu ziehen beginnt, dann zieht sich das weiche runde Lederhalsband zusammen und der Hund bekommt weniger Luft zum atmen. Lässt er locker, dann ist die Luftzufuhr nicht mehr eingeschränkt. Das findet der Hund mit der Zeit selber heraus, ob er an diesem Lederhalsband dauernd mit genug Atemluft zu kämpfen hat, oder ob er in der Nähe des Hundebesitzers bleibt, die Hundeleine nicht gespannt ist und somit genug Luft bekommt. Es gibt allerdings auch Hunde, die es nie lernen werden und immer an der Leine ziehen werden, auch wenn sie schon keine Luft mehr bekommen. Das hat einmal ein Abrichter auf einem Hundeabrichteplatz eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Da bleibt es dann an dem Hundebesitzer, dies zu akzeptieren.

Ein Lederhalsband gab es für Hundebesitzer schon seit ewigen Zeiten. Ein schlicht gehaltenes flaches Lederhalsband mit einem normalen Verschluss mit einem Dorn. Heutige Lederhalsbänder haben Verzierungen wie gestickte Figuren oder Nieten oder Dornen. Ein Lederhalsband, auf dem auch der Name des Hundes mit Strasssteinen geschrieben steht, sind im Handel erhältlich. Die Beschläge sind meist verchromt und somit passen Nieten auch von der Farbgebung sehr gut dazu. An den Ring vom Halsband können dann unterschiedliche Leinen befestigt werden. Natürlich gibt es zu jedem Lederhalsband auch die passende Lederleine für den Hund. Diese ist meistens in einer fixen Länge gefertigt, so dass der Hund nur einen geringen Abstand zum Hundehalter hat. An dem Lederhalsband können natürlich auch diverseste Laufleinen montiert werden, die dem Hund einen relativ großen Aktionsradius lassen. Speziell in der Stadt sind sogenannte Kurzführer sehr praktisch, die an dem Lederhalsband befestigt werden können. Auch diese Kurzführer sind so wie das Lederhalsband auch aus feinem Leder hergestellt. Kurzführer sind so stark verkürzte Hundeleinen, dass man den Hund sehr praktisch damit kurz halten kann. Aus feinstem Elchleder, allerdings nicht flach, sondern rund und nicht steif und bockig, sondern soft ist ein Lederhalsband, welches für Dressur geeignet ist. Dieses Dressur-Lederhalsband wird einfach über den Kopf des Tieres gezogen und dann an der Leine befestigt. Wenn nun der Hund an der Leine zu ziehen beginnt, dann zieht sich das weiche runde Lederhalsband zusammen und der Hund bekommt weniger Luft zum atmen. Lässt er locker, dann ist die Luftzufuhr nicht mehr eingeschränkt. Das findet der Hund mit der Zeit selber heraus, ob er an diesem Lederhalsband dauernd mit genug Atemluft zu kämpfen hat, oder ob er in der Nähe des Hundebesitzers bleibt, die Hundeleine nicht gespannt ist und somit genug Luft bekommt. Es gibt allerdings auch Hunde, die es nie lernen werden und immer an der Leine ziehen werden, auch wenn sie schon keine Luft mehr bekommen. Das hat einmal ein Abrichter auf einem Hundeabrichteplatz eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Da bleibt es dann an dem Hundebesitzer, dies zu akzeptieren.