Fr 14 Mai 2010
Leckerer Kräutertee – das einfachste Mittel für ein gesundes und erfülltes Dasein
Geschrieben von karl krueger unter Essen und Trinken
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Der Mensch sucht seit alters her nach Mitteln, die ihm dabei helfen, das Wohlbefinden seines Körpers wiederherzustellen oder für eine lange Zeit zu erhalten. Sehr erfolgreich haben das schon immer die Menschen in Asien getan, wo, wie man durchaus sagen kann, die Wiege der Kräutermedizin unserer Welt zu finden ist. Die chinesische Kräutermedizin ist Bestandteil der antiken Chinesischen Arzneikunde, die wiederum aus dem Urgrund chinesischen Denkens entstanden und natürlich ewiger Teil dieser Denk- und Lebenschule ist, dem Taoismus. Der Taoismus ist die Lehre vom Tao und das Tao ist das Ganze, das Universum, das alles beinhaltet, was ist und sich in immerwährender Wandlung befindet. Die taoistische Denkschule lebt nach dem Grundsatz, dass alles und jedes auf der Welt immer wieder und wieder sein Gegenstück im anderen hat.
Krankheit bedeutet, nach heilkundlicher Meinung, ein Zuviel oder Fehlen an Energie und Energie ist das Leben überhaupt. Alles ist Energie und viele Dinge haben die Eigenschaft, Energie zu erzeugen und in Fluss zu bringen, auszubalancieren, zu erhöhen oder zu verringern, wo es nötig ist. Das können auf besondere Weise auch Kräuter, Wurzeln oder Pilze, aus denen man Mischungen macht, wie z.B. gesunde Tees. Gesundmachende Tees aus Jiaogulan, dem Kraut der Unsterblichkeit, das in China und Thailand seine ursprüngliche Heimat hat, können eine große Hilfe bei zahlreichen Beschwerden, nicht zuletzt sogar bei Krebs sein.
Jiaogulan kann in keiner Kräutersammlung fehlen, und das selbe gilt auch für Reishi, den Pilz der Hundertjährigen, um nicht zu sagen, der Unsterblichkeit. Reishi verkauft man in getrockneter Form, als Kapseln oder als Tee, und richtig eingesetzt ist er auch ein hilfreiches Wundermittel.
Als angesehen gilt mittlerweile auch in unserem Teil der Erde, dass Reishi ein Mittel bei Herzproblemen und vielen anderen Krankheiten der modernen Welt ist. Sicherlich muss man solche Mittel mit Bedacht und auf regelmäßiger Basis zu sich nehmen, sonst wirken auch sie nicht, denn Reishi ist auf jeden Fall eine heiße Nummer in Sachen gesundes Leben. Und schließlich, um hier vielleicht ein dreifaches Glückskleeblatt zu pflanzen: der grüne Tee! Wie oft wurden in den letzten Jahrzehnten zum einen Teil Lobeshymnen auf ihn gesungen, und wie oft wurde er belächelt auf der anderen Seite! Was ist nun mit ihm, dem grünen Knaben, der auch aus dem entlegenen Fernen Osten und in der Zwischenzeit auch aus zahlreichen anderen Ländern kommt? Richtig, er ist ein ganz feiner, liebenswürdiger, diskreter und netter Typ, der dir vor allem den bösen Belzebub aus dem Dickdarm fernhält, das Blut reinigt und deinen Kopf, mein Freund, ein wenig klarer macht. Trinke ihn über den Tag verteilt und mache eine Zeremonie daraus, kein Gelage und ihr zwei, der grüne Bursche und du werdet lange, lange Freude aneinander haben! Hier noch einmal die Frage zur Erinnerung: wie nennt man die Kräuter der auf dieser Seite vorgestellten Teeblätter? Genau: Jiaogulan, das gute Reishi und schließlich der beliebte grüne Tee.