Bei einem Wochenendausflug darf man bei Kindern und Jungendlichen nicht mit Wandern kommen. Wenn sich aber trotzdem draußen an der frischen Luft bewegt werden soll, bieten sich Radtouren an. Je nachdem wie alt und fit die Kleinen sind, kann dies eine kurze Strecke, aber auch eine Tour über mehrere Tage mit dem Zelt im Gepäck sein. Gerade bei längeren Touren sind gute Kinder- oder Jugendfahrräder sinnvoll. Nur so können die Kinder bei der Erwachsenen über eine längere Distanz mithalten. Am Besten eignen sich mit Kindern Touren um Seen oder an Flüssen entlang, da es dort größtenteils eben ist und nicht dauernd bergauf. Oft sind Fahrradwege auch so ausgelegt, dass mit dem Bike direkt am Fluss gefahren werden kann und dann eventuell mit der Bahn wieder an den Ausgangspunkt zurück.

Der Weg ist das Ziel

Dieses Motto gilt vor Allem bei Touren mit Kindern. Jedoch wird das Ziel mit einem speziellen Jugendfahrrad müheloser erreicht. Man sollte keine zu großen Etappen planen und lieber ein paar Pausen mehr an Badestellen oder Spielplätzen einlegen. Mit Kindern sind Campingplätze zum Übernachten optimal, das Zelt ist schnell auf und abgebaut und fast jeder Campingplatz hat einen Spielplatz. Wer kein Zeltfan ist, kann auf vielen Plätzen einen Bungalow anmieten, also vorher informieren. Besonders beliebt für eine Fahrradtour von zwei oder mehr Tagen ist zum Beispiel der Bodensee. Hier fährt man durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft, kann jederzeit am See eine Pause einlegen und findet unzählige Übernachtungsmöglichkeiten. Am See haben besonders die Kleinen ihren Spaß und sind nach richtiger Motivation zu höchstleistungen bereit.