Wir alle haben ja einmal ganz klein angefangen. Auch mit unseren ersten Uhren war das nicht anders. Wir mussten uns erst an die vielen Zeiger gewöhnen. Die Uhrzeiten mussten richtig erkannt und gelesen werden. Auch die Termine, die mit der Uhr gekommen sind mussten eingehalten werden. Man hat also eigentlich immer eine glückliche Symbiose zwischen Uhr und Gehirn gehabt. Und das soll jetzt alles vorbei sein? Warum tun wir uns das an? Warum, um alles in der Welt, müssen wir Menschen uns immer neue Trends einfallen lassen, mit denen am Anfang keiner etwas anfangen kann. Freilich ist die Mode ein weites Feld. Nicht nur die Klamotten zählen zu den Verkaufsschlagern. Auch die Accessoires und die Uhren sind in den letzten Jahren ganz groß im Kommen. Aber wenn man sich schon eine Uhr holt, dann wenigstens eine, die man auch gleich lesen kann, oder nicht? Muss es denn unbedingt eine Uhr sein, die auf den ersten und zweiten Blick eher aussieht wie ein Armband? Wenn man sich auf die Trendscouts verlassen kann, dann muss es so eine Uhr sein. Denn die Mode geht wieder zu den minimalistischen Designs. Klare Formen und wenig Schnick Schnack. Die neue Uhrengeneration ist da genauso. Die Rosato Matrix Uhr zum Beispiel. Ein Ziffernblatt sucht man vergebens. Ebenfalls die Zeiger. Dafür stehen verschiedene Zahlen auf dem Gehäuse. Die Uhrzeit wird nun angezeigt durch leuchtende Balken neben den Zahlen. Also muss man sich die genaue Uhrzeit erst errechnen. Gehirnjogging am Handgelenk. Und dabei sieht diese Uhr auch noch verboten gut aus.