Mi 20 Mai 2009
Jiaogulan – Das Wundermittel der Chinesen
Geschrieben von zumsattenbass unter Essen und Trinken
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Die Gynostemma pentaphyllum-Staude ist im chinesischen Raum schon seit längerem berühmt und war bisher ein traditionelles Instrument in der asiatischen Heilkunst. Gynostemma pentaphyllum enthält verwandte Wirkstoffe wie den herkömmlichen Panax Ginseng. Andere Substanzen sind Mehrfachzucker und Mineralien. Wie der Name bereits erkennen lässt, soll die Verwendung von Gynostemma pentaphyllum das Leben verlängern. In dem ländlichen Gebiet Guizhou wohnen überdurchschnittlich viele Ansässige, welche älter als hundert Jahre alt geworden sind und die Forschung denkt schon seit längerem, dass die Einwohner an jener Stelle überwiegend Gynostemma pentaphyllum-Tee zu sich nehmen. Dieser Jiaogulanpflanze wird außerdem zugeschrieben, dass sie stimulierend für den Blutzuckerspiegel seien soll und so gegen die Zuckerkrankheit bewahrt. Ebenso die Herzinfarktverhütung wird angesichts der anregenden Auswirkung der Substanzen gesteigert. Selbst Leberleiden und Tumorerkrankungen soll die Gynostemma pentaphyllum-Staude vermeintlich abschwächen. In China wird der Gynostemma pentaphyllum-Tee jedoch ebenfalls als Entspannungsmittel für das Bewusstsein getrunken, direkt wenn die Forschung zum Beispiel unter Schlafstörungen oder Stress leidet. Es existieren eine Menge Publikationen, welche diese durch die Praxis überlieferten Heilwirkungen bezeugen. Nebenbei ist das Gewächs überaus widerstandsfähig. Die Pflanze zählt zur Linie der Cucurbita und entwickelt sich Rankenartig. Fast 18 ° minus erträgt die Gynostemma pentaphyllum-Staude, sie entwickelt sich aber ebenfalls im Inneren überaus vorzüglich. Ist die Gynostemma pentaphyllum-Staude unter freiem Himmel, so verkümmern an eiskalten Tagen die grünen Blätter der Pflanze und entwickelt sich frühestens früh im Jahr wiederum erneut. Die Aufzucht von Jiaogulan könnte durch Samenkörner oder Wurzelwerk geschehen. Die beste Form ist mit Sicherheit der Aufguss als Tee. Hierzu brüht der Anwender die eingetrockneten oder ebenfalls kleingehackten Blätter einfach mit sehr warmen Wasser auf. Wer es lieber eine Kleinigkeit exotischer mag, könnte sich aus den kleingehackten Gynostemma pentaphyllum-Blättern aber auch einen Salat zusammenstellen. Im europäischen Raum könnte man Gynostemma pentaphyllum zweifellos ebenfalls in einem Teespezialgeschäft bestellen.