Mo 15 Mrz 2010
Beim Motorradfahren kommt es nicht nur auf eine Maschine an, die einem zusagt, nicht ausschließlich auf Motorradhose bzw. Kombi sondern besonders wichtig ist auch das tragen eines Helmes. Sie dienen zum Schutz des Kopfes bei einem Unfall. Sicherlich gibt es viele verschiedene Helme, dennoch wird gerade im Bereich der Chopper der Jethelm vorgezogen. Jethelme kamen in den sechziger Jahren auf und haben sich bis heute auf dem Markt etabliert. Ihre Form gibt dem Fahrer ein Gefühl von mehr Freiheit, obwohl der Schutz derselbe ist, wie bei einem geschlossenem Helm. Jethelme haben kein Visier, wie andere Motorradhelme. Sie sind daher unbedingt mit einer Motorradbrille zu tragen, da kleine Fliegen sehr schnell sonst im Auge landen können. Sicherlich gibt es den Jethelm in verschieden Ausführungen. Manche lassen sich ihren Helm auch mit speziellen Motiven lackieren. Aber bei all der schönen Optik eines Jethelms darf man die Sicherheit nicht vergessen. Der Jethelm ist ausschließlich aus Fieberglas hergestellt. Im Inneren ist er entweder mit kork, Styropor oder Hartgummi ausgepolstert. Mit einem Kreuzband wird er nochmals innerlich gesichert, bevor er mit Leder überzogen wird. Leder sorgt dafür, dass der Kopf nicht zu schnell schwitzt, und ist daher optimal für einen Jethelm. Egal, für welches Fabrikat man sich entscheidet, bei einem Jethelm muss man auch auf die Passgenauigkeit achten. Denn der Helm darf nicht zu groß sein, da er sonst nicht mehr für die Sicherheit sorgen kann, wofür er gedacht ist. Dennoch rundet ein Jethelm das Bild mit einer Chopper ab. Er wird daher von jedem Chopperfahrer, der was auf sich hält, als ein muss angesehen.