Die Geldanlage in Immobilien ist in der Regel mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Schon allein wegen der Höhe der Immobilienpreise können viele Sparer und Anleger nicht in Form eines Direktinvestments am Immobilienmarkt partizipieren. Über Immobilienfonds ist eine Anlage in Immobilien hingegen schon ab kleinen Mindestbeträgen möglich und bringt darüber hinaus weitere Vorteile gegenüber dem Direktinvestment mit sich.

Für jeden Anleger das passende Produkt

Wer in Immobilienfonds investieren will, sieht sich im ersten Augenblick der Komplexität der Thematik ausgesetzt. Allein die unterschiedlichen Arten und Ausgestaltungen der Immobilienfonds stellen Anleger vor die sprichwörtliche „Qual der Wahl“. So gibt es beispielsweise offene und geschlossene Immobilienfonds. Während offene Immobilienfonds in der Regel vergleichsweise liquide sind – Käufe und Verkäufe sind unter normalen Umständen ständig möglich – richten sich geschlossene Immobilienfonds vor allem an langfristig orientierte Anleger, die auch die hohen Mindesteinlagen von nicht selten mehr als 10.000 Euro erbringen können.

Anlageziele & Risikoaversion sollten mit Fondskonzept korrespondieren

Wichtig bei der Anlage in Immobilienfonds ist auch, dass die eigenen Anlageziele und das eigene Risikoprofil langfristig mit dem Fondskonzept korrespondieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Aufstellung des Fonds interessant. In diesem Kontext sollte man sich vor dem Kauf Fragen beispielsweise folgende Fragen stellen: In welche Immobilien investiert der Fonds? Büroimmobilien, Wohnimmobilien Mischobjekte oder unbebaute Grundstücke? In welchen Ländern ist der Fonds aktiv? Wie langfristig sind die Mietverträge des Fonds und welche Bonität haben die Mieter? Darüber hinaus sollte man überlegen, ob man in einen ausschüttenden oder thesaurierenden Fonds investieren will. Investmentfonds24.eu ist sowohl für die Auswahl als auch für Informationszwecke sicherlich eine gute Hilfe!