Wussten Sie schon, dass Hunde von Allergien genauso betroffen sein können, wie wir Menschen? Vielleicht haben Sie sogar einen Vierbeiner, der sich seit geraumer Zeit mit undefinierten Beschwerden herumplagt? Es könnte ja sein, dass Sie deshalb noch gar nicht beim Tierarzt waren, weil das Ganze auf den ersten Blick nicht so schlimm erscheint. Es könnte aber auch sein, dass sogar der Tierarzt nicht daran gedacht hat, dass auch Hunde eine Allergie haben können und hat sie mit ein  paar beruhigenden Worten wieder nach Hause geschickt. Sollte Ihr Hund aber immer noch diesen ständigen Juckreiz haben, Fellverlust, gerötete Augen oder ähnliche Beschwerden, dann besuchen Sie doch noch einmal den Veterinär und fragen Sie ihn nach der Möglichkeit einer Hundefutter Allergie. Hunde reagieren manchmal auf eine bestimmte Futtermarke allergisch oder auch lediglich auf bestimmte Inhaltsstoffe. Wie wir Menschen können auch Hunde auf einzelne Lebensmittel unterschiedlich stark allergisch reagieren. Das herauszufinden, ist nicht ganz einfach, denn Allergietests, wie bei Menschen, werden in der Tierarztpraxis bei Hunden nicht durchgeführt. Es gibt aber einige andere Methoden, die eine Aussage darüber zulassen, ob eine Allergie vorliegt, oder nicht. Nun gilt es nur noch herauszufinden, gegen welchen Inhaltsstoff oder gegen welches einzelne Nahrungsmittel ihr Hund allergisch reagiert. Auch diese Diagnose ist möglich, sie ist allerdings schwer zu stellen und erfordert einen ziemlich hohen Einsatz an Mitarbeit durch Sie. Sie werden nämlich damit beauftragt werden, nach der Verabreichung von bestimmten Lebensmitteln den Hund zu beobachten und damit dem Arzt wichtige Hinweise zu liefern. Daraus kann der Doktor dann schließen, ob eine Hundefutter Allergie vorliegt und wenn ja, welche.