Fr 22 Jan 2010
Futter- und Wassernapf
Geschrieben von ado83 unter Allgemein
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Auch wenn es scheinbar logisch ist, diese Anschaffung zu tätigen, so stand doch schon mancher neue Hundebesitzer mit seinem Tier zu Hause und wollte ihm etwas zu fressen geben – doch wo hinein? Futter- und Wassernapf sollten bereit stehen, wenn das Tier zu Hause ankommt und sie sollten beide eine angemessene Größe haben. Als sehr schön haben sich Näpfe aus Edelstahl erwiesen, sie behalten zudem lange ihren Glanz. Näpfe aus Kunststoff sind häufig zu leicht und werden, wenn der Hund die Reste ausschleckt, rasch einfach weggeschoben. Es gibt Bauten, bei denen Futter- und Wassernapf direkt in einer Fassung angebracht sind, aber einzeln herausgenommen werden können. Stellt der Hundebesitzer aber fest, dass der Hund mit Vorliebe etwas frisst und danach trinkt, so wird er schnell merken, dass das Wasser stets verunreinigt ist. Frisches Wasser ist aber wichtig, damit der Hund gesund bleibt. In einem solchen Falle kann es sinnvoll sein, Futter- und Wassernapf getrennt voneinander aufzustellen oder den Wassernapf erst zu reichen, wenn das Futter aufgefressen wurde. Ansonsten sollte Wasser natürlich ständig zur Verfügung stehen, damit der Hund seinen Durst stillen kann. Vor allem, wenn er als Hauptfutter Trockenfutter bekommt, muss er viel trinken.
Beide Näpfe müssen regelmäßig gereinigt werden, damit es nicht zu Verunreinigungen und Ansammlung von Bakterien kommen kann. Der Hund könnte ansonsten krank werden.
Viele Hunde bringen ihren Napf selbst zur Fütterzeit zu Herrchen oder Frauchen. Allerdings gibt es auch Tiere, die schleppen den Napf einfach weg und der Hundebesitzer muss dann erst einmal danach suchen, wenn gefüttert werden soll. Auch das ist ein Fall für einen festeren Einbau der Näpfe, beispielsweise in einem Holzgestell.