Der beste Freund eines jeden Schriftstellers oder Texters sollte in der Regel ein Wörterbuch sein. Darin findet man alle möglichen Worte vereint, die man für einen Roman oder Text an sich verwenden kann. Nur wer über einen großen Wortschatz verfügt oder einen großen Teil des vorhandenen Wortschatzes verwendet, kann erfolgreich sein. Aber auch im Alltagsleben sollte man darum bemüht sein, diesen tagtäglich zu erweitern. Sprachliche Kompetenz und Wissen, also Wortgewandtheit und Wortsicherheit, sind immer von Vorteil. Wenn man sich treffend und sicher ausdrücken kann, mündlich und schriftlich, öffnen sich einem oft ungeahnte Türen.

Durch die vermehrte Nutzung des Internet, im privaten und im beruflichen Bereich, haben sich einige Dinge verändert. Als positiv zu betrachten ist beispielsweise folgende Entwicklung: die Menschen sind wieder vermehrt angehalten, selber zu schreiben. Dabei ist es eigentlich vollkommen egal, ob es sich um eine Email handelt, um einen Artikel für eine Internetseite, um einen Forums- oder Blogeintrag, um eine Nachricht in einem Gästebuch oder in einem Social Network oder um einen Chat bzw. einen Skype Schriftverkehr – alle diese Formen sind im Prinzip Textproduktionen, auch wenn die Maßstäbe und Standards unterschiedlich sind.

Trotzdem sind einige Fehler, die begangen werden, immer so gut als möglich zu vermeiden, beispielsweise Wortwiederholungen. Sätze oder Texte, in denen immer wieder die gleichen Wörter vorkommen, langweilen und ermüden den Leser. Zudem vermitteln sie das Gefühl, dass der Schreiber nur einen begrenzten Wortschatz zur Verfügung hat. Mit Hilfe von Synonymen und einem Wörterbuch kann man dies aber sehr leicht verhindern. Wer diese schriftstellerischen Werkzeuge regelmäßig in Anspruch nimmt, wird nicht nur lebendigere Texte schreiben, sondern auch seinen Wortschatz und somit auch das eigene sprachliche Wissen verbessern können.

Sprachliche Kompetenz und Wissen sind also eng mit der Verwendung von einem Wörterbuch, sowie Synonymen, verbunden. Man trainiert sozusagen seine Sprachfertigkeiten. Das Ergebnis sind bildhafte Beschreibungen, abwechslungsreiche Formulierungen und flüssige Texte.