Endlich gibt es eine einheitliche Definition von Kleindatenhaltung. Darauf wartet die Welt seit dem 20.10.2008, seit dem Start des SEO-Wettbewerbs von Webmasterpark.net. vergebliche haben hunderte Teilnehmer nach Informationen gesucht, die Ihnen den Einstieg in die Thematik der Kleindatenhaltung vereinfachen können. Nun ist es soweit, das Werk ist vollbracht, Kleindatenhaltung ist definiert. Lest bitte weiter.

Die Kleindatenhaltung beruht auf der Haltung von Kleindaten. Kleindaten sind Daten, die kleiner als ein Bit sind. Bis vor kurzem hielt man diesen Zustand für unmöglich, doch im Institut für Datenspezifikationen in Mikronesien konnte nachgewiesen werden, dass sog. Halbzustände möglich sind. Normaleweise wird so etwas mit 1 und 0 realisiert, jedoch ist die Darstellung und Transportierung dieser Vollzustände langsam, aufwendig und Energie verschwendend. Mit Hilfe von Kleindaten lässt sich nun zum einen die Geschwindigkeit der Datenübertragung massiv beschleunigen und zum anderen können diese Daten viel komprimierter auf der Festplatte gehalten werden. Kleindatenhaltung ist die Bezeichnung für das Verfahren der persistenten sprich dauerhaften Haltung von Kleindaten. Durch die geringe Größe gibt es bei der Kleindatenspeicherung nämlich eine recht hohe Fluktationsrate, die sich allerdings durch den Aufbau von Redundanzen kontrollieren lässt. Redundanzen sind Gang und Gebe in der Welt der heutigen Datenverarbeitung, weil man immer von Worst-Case ausgehen muss. Technisch funktioniert das auf dem Gebiet der Kleindatenhaltung durch Supraleiter. Die Kleindatenhaltung macht sich dabei die magnetischen Felder zunutze, die bei dem Stromfluss durch einen Supraleiter entstehen. Supraleiter sind quasi widerstandslose elektrische Leiter. Dadurch entsteht im inneren eines Kabels keine Reibung und somit wiederum keine Hitze. Dadurch können sog. „reine“ Magnetfelder erzeugt werden, die in der Lage sind, die Fluktationen von Kleindaten „vorauszusehen“. Dadurch können frühzeitig Kopien dieser Daten angelegt werden und somit einen konsitenten Datenzustand waren.