So 7 Mrz 2010
Beschwerden in den Wechseljahren so excellent wie machbar umgehen
Geschrieben von karl krueger unter Medizin
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Die Wechseljahre sind mit Sicherheit jedweder Frau ein Begriff. Die Beschwerden tauchen zumeist am Ende des vierzigsten Geburtstags auf. In dieser Zeitspanne findet bei den mehrheitlichen Damen eine homonelle Wechselwirkung statt, welche dadurch verursacht ist, das der die Menge an Zygoten in den Eierstöcken zu Neige geht und das dort ansäßige hormonherstellende Körpergewebe langsam abstirbt. Bei den mehrheitlichen Partnerinnen sind die Wechseljahre bis zum 53 Lebensjahr vollendet, was bedeutet, das keinerlei Eizellen mehr existieren und von nun an keine Säuglinge mehr geboren werden können. Bei den Wechseljahren treten eigentlich stets die so benannten Wechseljahresbeschwerden auf, die meistens alle Damen betreffen. Diese Probleme sind sehr am meisten Hitzewallungen wie auch Schweißausbrüche. Das ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, das sich in den Übergangsjahren die Gefäße der Haut ausweiten und mehr Flüssigkeit aufnehmen. Dies sorgt dann öfters für Hitzewallungen und Schweistranspirationen. Auch die Schleimhäute sind bei Übergangsbeschwerden zu nennen. In den Wechseljahren sind die Schleimhäute hauptsächlich äüßerst trocken, was zu Juckreiz und Schmerzen beim Verkehr führen könnte. Mitunter sind ebenfalls die Harnröhre und zudem die Harnblase meistens betroffen und es treten Schwierigkeiten beim Wasserlassen auf.
Jedoch können solche Wechseljahrsbeschwerden ebenfalls durch unterschiedlicher Arzneimittel und auch unterschiedliche andere Massnahmen, die Sie selber benutzen könnten. Besonders hilfreich ist es in den Übergangsjahren ausreichend Sport und Bewegung aus zu üben und sich genügend in der Natur aufzuhalten. Ebenso ausgedehnte Fahrradreisen, Tai Chi oder einfacher Sport wie zum Beispiel Federballspielen u.a. könnten das Wohlbefinden verbessern. Zudem wird durch die Bewegung das Herz und die Knochen gestärkt.
Einen Test Wechseljahre zu verwenden ist nicht besonders schwer, weiterhin könnte man diesen hingegen ebenso beim Arzt durchführen, allerdings ist ein solcher Test nicht unbedingt notwendig, aber zu empfehlen