Jede Mutter muss für sich selbst herausfinden, wie sie ihr Baby am bequemsten und besten stillt. Es gibt verschiedene Stilltechniken – beim Stillen das Kind so an die Brust legen, wie es am bequemsten ist, entweder im Sitzen oder Liegen. Am Anfang muss man dem Baby helfen, damit es die Brustwarze in das Mündchen bekommt. Dazu wird mit Daumen und Zeigefinger etwas Milch herausgedrückt. Damit das Kind beim trinken weiteratmen kann, muss man acht geben, dass die Nase des Babys frei bleibt. Um das Stillen so angenehm wie möglich zu machen, sollte sich die Mutter zum Stillen Zeit und Ruhe nehmen, denn wenn dem Kind abgehetzt die Brust gereicht wird und vielleicht auch noch an die nächsten Pflichten der Mutter gedacht wird, bekommt das weder dem Baby, noch der Stillfähigkeit. Man sollte das Kind solange trinken lassen, bis die Saugintensität nachlässt. Normalerweise ist das Baby nach  15 – 20 Minuten satt und zufrieden. In den ersten fünf Minuten nimmt das Baby den größten Teil an Muttermilch zu sich. das Kind sollte aber nicht länger als 20 Minuten gestillt werden, weil sonst die Brustwarzen wund werden und sich entzünden können. das Baby nach dem Stillen hochhalten, damit es aufstoßen kann, um das berühmte „Bäuerchen“ zu machen. So kann die beim Trinken eventuell geschluckte Luft entweichen und das Baby kann ruhig einschlafen. Die erste Zeit das Kind an beiden Brüsten anlegen, später dagegen pro Mahlzeit nur eine Brust geben. Viele Mütter stellen sich die Frage, wie lange überhaupt gestillt werden soll. Für das Baby ist es das Beste, solange wie möglich zu stillen. Jede Mutter sollte aber versuchen, das Kind mindestens zwei bis drei Monate zu stillen. Vor und nach dem Stillen die Brustwarzen mit warmen abgekochten Wasser reinigen, damit sie sich nicht entzünden. danach werden die Brüste mit Stilleinlagen und einem sterilen Brusttuch bedeckt.

Jede Mutter muss für sich selbst herausfinden, wie sie ihr Baby am bequemsten und besten stillt. Es gibt verschiedene Stilltechniken – beim Stillen das Kind so an die Brust legen, wie es am bequemsten ist, entweder im Sitzen oder Liegen. Am Anfang muss man dem Baby helfen, damit es die Brustwarze in das Mündchen bekommt. Dazu wird mit Daumen und Zeigefinger etwas Milch herausgedrückt. Damit das Kind beim trinken weiteratmen kann, muss man acht geben, dass die Nase des Babys frei bleibt. Um das Stillen so angenehm wie möglich zu machen, sollte sich die Mutter zum Stillen Zeit und Ruhe nehmen, denn wenn dem Kind abgehetzt die Brust gereicht wird und vielleicht auch noch an die nächsten Pflichten der Mutter gedacht wird, bekommt das weder dem Baby, noch der Stillfähigkeit. Man sollte das Kind solange trinken lassen, bis die Saugintensität nachlässt. Normalerweise ist das Baby nach  15 – 20 Minuten satt und zufrieden. In den ersten fünf Minuten nimmt das Baby den größten Teil an Muttermilch zu sich. das Kind sollte aber nicht länger als 20 Minuten gestillt werden, weil sonst die Brustwarzen wund werden und sich entzünden können. das Baby nach dem Stillen hochhalten, damit es aufstoßen kann, um das berühmte „Bäuerchen“ zu machen. So kann die beim Trinken eventuell geschluckte Luft entweichen und das Baby kann ruhig einschlafen. Die erste Zeit das Kind an beiden Brüsten anlegen, später dagegen pro Mahlzeit nur eine Brust geben. Viele Mütter stellen sich die Frage, wie lange überhaupt gestillt werden soll. Für das Baby ist es das Beste, solange wie möglich zu stillen. Jede Mutter sollte aber versuchen, das Kind mindestens zwei bis drei Monate zu stillen. Vor und nach dem Stillen die Brustwarzen mit warmen abgekochten Wasser reinigen, damit sie sich nicht entzünden. danach werden die Brüste mit Stilleinlagen und einem sterilen Brusttuch bedeckt.